Yamaoka Blog

Jetzt wird chic gecoucht

19. Januar 2012

von Christina Struck

Seit letzter Woche können wir uns passend und farblich aufeinander abgestimmt zu unseren Klamotten auch einrichten. Dabei hilft uns nämlich Couch – das erste Wohn & Fashion-Magazin, das mit einer Auflage von stolzen 200.000 Exemplaren im Pocket-Format startet. Chefredakteur ist der Schöner Wohnen-Guru Stephan Schäfer und das stylish gestaltete Heft ist schon für 2 Euro zu haben.

Gruner + Jahr setzt hier auf die jungen Trendbewussten, denen nicht nur wichtig ist, welche Kleidung sie tragen, sondern auch, auf welches Sofa sie sich setzen. Das Heft ist randvoll mit neuen Mode- und Beautytrends und Homestorys, Checklisten und Ratgeberseiten für ein hippes Zuhause. Besonders schön ist, dass hier praktikable Tipps und vor allem geldbeutelschonende Produkte vorgestellt werden. So können auch Studentenbuden mit ein paar Kniffen in Designertempel verwandelt werden. Aber neben vielen Produktvorstellungen und Tipps für Heimwerkerköniginnen kommt die wissensdurstige Leserin auch nicht zu kurz und lernt im Schnelldurchgang die wichtigsten Designer kennen.

Neben dem Heft am Kiosk gibt es eine Menge Aktivitäten im Netz. We like! Und wir drücken Gruner + Jahr die Daumen, dass es Couch nicht so ergeht wie dem One-Hit-Wonder Hollyhome vom Burda Verlag, das nach der ersten Testausgabe wieder aus den Regalen am Kiosk verschwand.

Besinnliche Weihnachten? Pah! Das ist Schnee von gestern!

22. Dezember 2011

von Johanna Pointner

Wir haben noch einmal richtig Gas gegeben, Journalisten mit Glühwein abgefüllt und sie danach hinters Steuer gesetzt! Warum? Weil wir es dürfen!

Der ultimative Glühwein-Fahrtest beim ADAC Fahrsicherheitszentrum!

Das Ergebnis: 7 Liter Punsch wurden vernichtet, Phylonen wurden umgesäbelt, es wurde viel gelacht und die wichtigste Erkenntnis: Glühwein, JA – danach Auto fahren, NEIN!

Wir wünschen Euch viel Spaß auf dem „Glüh-Markt“ und einen sicheren Rutsch im Neuen Jahr!

Neues aus der Agentur :)

9. November 2011

Servus Wien! Unsere Hamburger PR-Crew versetzt Fashion-Journalisten aus ganz Österreich in Verzückung ♥

22. September 2011

von Nadine Maier

Unsere 1. Presse-Modenschau für Ernsting’s family in Österreich war ein voller Erfolg und hat noch dazu riiiiiesig viel Spaß gemacht:

Im 5-Sterne Hotel Le Méridien Wien haben wir die abwechslungsreiche Herbst-/Winterkollektion 2011/2012 für die ganze Familie präsentiert. Begeistert verfolgten österreichische Moderedakteure sowie die Geschäftsführung und geladene Gäste die tolle Show. Viele Journalisten kannten wir schon von unseren Redaktionstouren.  Ein großartiges Wiedersehen bei spätsommerlichen Temperaturen. Wir freuen uns auf ein Revival im nächsten Jahr!

YPR organisiert erfolgreiche Pressekonferenz
für die Aussenhandelskammer Taiwan auf der IFA/Berlin

13. September 2011

von Christina Struck

Taiwan ist seit Jahren Weltmarktführer in relevanten Bereichen der IT-Industrie. 90% aller Notebooks, 80% aller Motherboards und 70% aller LCD Monitore kommen aus Asiens Power-House für Consumer Electronics.

Auftraggeber für die Organisation der Pressekonferenz war die Aussenhandelskammer, genannt TAITRA. Unter den Gästen: 56 Journalisten aus 21 verschiedenen Ländern, um Neuigkeiten aus der Wirtschaftsentwicklung und Insiderwissen über neue Produktlinien zu erfahren.

Darunter Vertreter von MSI, Nanya Technology Corp., Thermaltake Technology Co. und Delta Electronics mit spannenden Produktneuheiten im Gepäck. Vorgestellt wurde unter anderem der modernste Gaming Laptop der Welt und neuartige Apple Accessoires.

ITRI, Taiwans renommiertestes Forschungsinstitut, konnte ebenso für einen Vortrag gewonnen werden und präsentierte aktuellste Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Grünen Elektronik.

Solltet Ihr mal (wie wir) nur zu Besuch in Berlin sein, dann empfehlen wir Euch ein Mini-Power-Gourmet Programm, welches wir selber getestet haben:

Frühstück: Das beste Rührei mit gebratenem Speck esst Ihr im Café Einstein (Unter den Linden 42, 030-204 36 32). Die noch lauwarmen Croissants sind auch nicht von dieser Welt, überirdisch gut. Geöffnet ab 07:00 Uhr. Mit dem Auto: Polizei ist zwar präsent, kümmert sich aber nicht die Bohne um kreatives Parken.

Abends: Die Paris Bar, in der Kantstraße (030-313 80 52), überzeugte mit einem delikaten Entrecôte, mit knackigen Bohnen, Pommes und der besten Sauce Bernaise. Super nette Kellner, tolle Atmosphäre. Weinkarte kann sich sehen lassen.

Kaffee-Geheimtip: Barcomi’s Deli (Sophie-Gips-Höfe, 030-285 98 363) von Cynthia Barcomi, gebürtige US-Amerikanerin. Ein wahres Gedicht sind die Schoko Muffins mit Frosting. Neben den süßen Leckereien führt Cynthia Barcomi Kaffee aus ihrer eigenen Rösterei. Seitdem träumen wir von einer Filiale in der Stadt an der Elbe…

Impressionen: PR-Show von Ernsting’s family. 66 Moderedakteure! We love PR !

20. Juli 2011

Do’s & Dont’s: Straßenumfragen

10. Juni 2011

von Irina Müller

„Entschuldigen Sie, darf ich Sie kurz aufhalten?“ – „Nein!“ schnaubt mir eine Frau älteren Alters in schwarzem Mantel entgegen und läuft, ohne mich eines Blickes zu würdigen, schnurstracks weiter. „Na gut, dann nicht“, denk ich mir und suche schon meinen nächsten Kandidaten.

Unzählige Male wurde ich von Redaktionen als Nervensäge eingesetzt, die Passanten überfallen hat, mit Fragen wie: „Was halten Sie von…?“, „Was wissen Sie über…“ und so weiter. Die Reaktionen der Befragten reichen von ignorieren, über freundliches Anlächeln und Vorbeilaufen bis hin zu euphorischem Beantworten der Fragen. Doch ungeachtet dessen, wie die Reaktionen auf den Interviewer einwirken, letzten Endes zählt das Ergebnis: Im besten Fall eine unterhaltsame, informative und interessante Umfrage.

Je nach Nutzen gibt es verschiedene Umfragetypen: Persönliche Umfragen, Online- oder Telefonumfragen. Für einen unserer Kunden wollten wir mal wieder ein Stimmungsbild einfangen und befragten die Hamburger vor ein paar Tagen auf dem Rathausplatz. Super Wetter, gute Laune: Was kann da noch schiefgehen? Nix! Sagen wir, mit den folgenden sechs Tipps für eine gut gelingende Umfrage (auch Vox-Pops genannt):

1. Bevor die Umfrage gestartet wird, sollte klar sein, was man damit erreichen, wen man ansprechen möchte (Ziel und Zielgruppe definieren).

2. Die Fragen notieren, in eine sinnvolle Reihenfolge bringen (eine Frage leitet in die andere über) und so formulieren (offene Fragen), dass der Befragte möglichst viel dazu sagen kann.

3. Aufgeschlossen und selbstbewusst auftreten und die Leute lächelnd ansprechen.

4. Einsteigen mit „Verzeihung/Entschuldigung, darf ich Sie kurz stören?“ Ohne die Antwort abzuwarten (die Frage dient eher als Höflichkeitsfloskel) gleich sagen, worum es geht, z.B.: „Demnächst soll der Hauptbahnhof neu umgebaut werden. Nun befragen wir hier Passanten, was sie davon halten, was es der Stadt bringt usw. Hätten Sie kurz Zeit und Lust uns dabei zu unterstützen?“

Irina Müller von Yamaoka PR

5. Nach Ablehnungen nicht aufgeben oder sich demotivieren lassen. Es finden sich immer Leute, die bereit sind, bei einer Befragung mitzumachen. Es gibt immer mehr „Ja“-Sager als „Nein“-Sager.

Ein absolutes No-Go bei Umfragen:

6. Sarkastisches oder ironisches Hinterherrufen bei Leuten, die sich nicht an der Umfrage beteiligen möchten! Derjenige wirkt nicht nur unflätig und unverschämt, sondern repräsentiert als eine Art Markenbotschafter das Unternehmen in einer negativen Art und Weise.

Noch ein paar wichtige Infos zur Auswertung einer Straßenumfrage: Solche Umfragen sind natürlich nicht repräsentativ! Man erfährt dadurch nur die Meinung der wenigen Befragten. Auch fallen Umfragen in Großstädten wie Hamburg oder Berlin anders aus als in Kleinstädten und Dörfern. Daher können Antworten, die in einer Stadt eingefangen wurden nicht verallgemeinert und ganz Deutschland übertragen werden.

Straßenumfragen sollten kurz, knackig und auf das wichtigste und interessanteste reduziert sein. Na dann viel Erfolg und gutes Gelingen!

Unser Rescue-Team für gestresste Mütter ist ab sofort im Einsatz

16. Mai 2011

Ab wann rede ich mit meinem Kind über Sex? Ist Fastfood tatsächlich so schlecht wie sein Ruf? Wie funktioniert das eigentlich mit dem Zinseszins? Welche Jeans zaubert einen knackigen Po und wie finde ich schnell und einfach die günstigsten Familienurlaubsziele? Antwort auf diese und andere Fragen, die sich vor allem Frauen im Alltag stellen, gibt ab sofort unser Redaktionsteam für die Kundinnen von Ernsting’s family.

Unter http://ratgeber.ernstings-family.de/ schreiben fünf ebenso sympathische wie versierte Journalistinnen wissenswertes rund um Kindererziehung, Familie, Gesundheit, Ernährung, Mode, Wohnen, Recht, Finanzen, Freizeit und Urlaub.

Zum diesem Team gehören Theresia de Jong (Sachbuchautorin, Referentin im In- und Ausland etc.), Barbara Kettl-Römer (u.a. Sachbuchautorin und Dozentin), Hilke Maunder (ehemals u.a. „Brigitte“, „Handelsblatt“, Spiegel online; Reisebuchautorin), Nanny Oehmichen (ehemals u.a. „Bild“, „Bild der Frau“) und Yvonne Schippke (ehemals u.a. „Chatter“, „Frau im Spiegel“, „InTouch).

Daher heißt es jetzt bei uns immer freitags, wenn die neuen Artikel online starten: Ratgeber-Time! Dann sitzt ein großer Teil unserer Redaktion vor den Bildschirmen, denn die Themen sind so vielseitig und interessant, dass auch wir immer noch etwas Neues lernen. Kommentare sind übrigens mehr als erwünscht. Natürlich beantworten die Autorinnen diese persönlich.

Wie ist die Idee zum Ratgeberteam eigentlich entstanden? Ganz einfach, weil sich doch jede Frau – und vor allem Mutter – manchmal wünscht, dass ihr einmal jemand objektiv, unbürokratisch und fachkundig Hilfestellung bei den kleineren und größeren Sorgen und Problemen des Alltags gibt. Dass uns das gelungen ist, bestätigen die stetig steigenden Userzahlen und positiven Kommentare auf der Ratgeberseite sowie der facebook-Fanpage von Ernsting’s family.

Also meine Damen: Reinklicken und lesen. Es lohnt sich – garantiert!

Liebe PR-Kollegen von Burson Marsteller: Raffgier gepaart mit Unfähigkeit ist immer eine Sch**ß Kombination, ihr Idioten!

13. Mai 2011

Tom Yamaoka

Spiegel.de:

Facebook beauftragt eine Agentur, um kritische Medienberichte über Google zu lancieren. Die Undercover-Meinungsmache flog auf – für Facebook wird der Fall zum PR-Desaster. Anstößig, unehrlich, feige, peinlich: Die Urteile der Fachwelt sind eindeutig.

Lebensfreude und Hoffnung für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten

27. April 2011

Kids love skating

„Skate-Aid“ bekommt jetzt von unserem Kunden eine eigene Charity-Kollektion

„Skateboarding kennt weder Grenzen noch Krieg, Hautfarbe oder Hass, arm oder reich. Skateboarding verbindet Jugendliche und hilft Schranken zu überwinden!“  sagt Skate-Aid Gründer Titus Dittmann und initiiert seit vielen Jahren Jugend-Skate-Projekte von Afghanistan bis Uganda.

Skate-Aid errichtet Sport- und Skateboardanlagen in diesen Krisenregionen und möchte den Kindern „Hoffnung auf vier Rädern“ schenken.

Unser Kunde Ernsting´s family hat jetzt eigens dafür eine Charitiy-Kollektion entworfen, die ab sofort im Handel ist, und wir trommeln dazu, was das Zeug hält. Im vergangenen Jahr wurde Skate-Aid mit dem renommierten „Laureus Medien Preis“ in der Kategorie „Soziales Sportprojekt“ ausgezeichnet. Weitere Infos zu diesem tollen Projekt unter : http://www.skate-aid.org/