<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Yamaoka PR Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.yamaoka.de</link>
	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 15:24:14 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Yamaoka PR gewinnt Deutschland-Etat von Ashley Madison</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=302</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=302#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Etat]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[PR für ein Unternehmen zu machen, das einem der meistgehassten Männer Amerikas gehört, das ist die neue kommunikative Herausforderung, der wir uns ab sofort gerne stellen. Ashley Madison ist ein Dating-Portal für verheiratete Frauen und Männer, die eine Affäre suchen.
Ashley Madison Europa Chef Constantin Dietrich: „Wir haben uns Yamaoka PR als strategische Leadagentur ausgesucht, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PR für ein Unternehmen zu machen, das einem der meistgehassten Männer Amerikas gehört, das ist die neue kommunikative Herausforderung, der wir uns ab sofort gerne stellen. <a href="http://www.ashleymadison.com/" target="_blank">Ashley Madison</a> ist ein Dating-Portal für verheiratete Frauen und Männer, die eine Affäre suchen.</p>
<p>Ashley Madison Europa Chef Constantin Dietrich: „Wir haben uns Yamaoka PR als strategische Leadagentur ausgesucht, um den Launch in Deutschland zu begleiten. Wir setzen auf die langjährige Erfahrung der Hamburger PR-Profis, unkonventionelle Marken und Produkte überraschend und aufmerksamkeitsstark in Szene zu setzen!“</p>
<p>Mehr Details gibt es online unter anderem bei <a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Neues-Fremdgeh-Portal-Yamaoka-PR-gewinnt-millionenschweren-Etat-von-Ashley-Madison_94189.html" target="_blank">Horizont</a> und <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/yamaoka_macht_pr_fuer_betrugs_portal" target="_blank">Werben und Verkaufen</a>!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=302</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>We ♥ Fashion</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=293</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=293#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[von Julia Rauscher
„Hey du da, darf ich dich für meinen Modeblog fotografieren? Ich mag deinen Look!“ So oder zumindest so ähnlich mag es sich wohl anhören, wenn Ivan Rodic, Gründer des Streetstyle-Blogs „Facehunter“, ein neues und in seinen Augen sehr modisches „Opfer“ für seinen Modeblog gefunden hat.
Ivan reist, fotografiert und postet. So simpel und unspektakulär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Julia Rauscher</p>
<p>„Hey du da, darf ich dich für meinen Modeblog fotografieren? Ich mag deinen Look!“ So oder zumindest so ähnlich mag es sich wohl anhören, wenn Ivan Rodic, Gründer des Streetstyle-Blogs <a title="Facehunter" href="http://www.facehunter.blogspot.com" target="_blank">„Facehunter“</a>, ein neues und in seinen Augen sehr modisches „Opfer“ für seinen Modeblog gefunden hat.</p>
<p>Ivan reist, fotografiert und postet. So simpel und unspektakulär dies erscheint, so enorm und gewaltig ist der Einfluss, den jedes einzelne Foto auf den Modeblogs auf die Modewelt zu haben scheint.  Denn liebe Leute aufgepasst: The fashion world has changed! <span id="more-293"></span>Und dies nicht zu knapp. Lasst es mich, und damit übertreibe ich keineswegs, wie folgt ausdrücken: Das Aufkommen der Blogs hat zu einer Revolution in der Modewelt geführt! Die Zeiten, in denen das Entwerfen von Kleidung und das Setzen von Trends einem elitären Kreis, nämlich allein den Modeschöpfern vorbehalten waren, sind vorbei. Heute sind es die Blogger, die darüber entscheiden, was gerade in und was out ist. Und sie sind es auch, die die großen Designer in der ersten Reihe ihrer Modeschauen sehen wollen und nicht eine Lindsay, „verdammt ich sitz grad im Gefängnis“ Lohan oder andere der sogenannte VIPs. Berichtet ein In-Blogger nach einer Fashionshow positiv darüber, ist ein Erfolg der Kollektion garantiert.</p>
<p>So, und wer nun neugierig geworden ist und wissen möchte, welches DIE Modeblogs in Deutschland sind: E voilà: Ich präsentiere, die meiner Meinung nach besten und einflussreichsten Modeblogs aus Deutschen Landen. Zunächst wäre da der Blog <a href="http://www.lesmads.de" target="_blank">„Les Mads“</a>. Hier berichten die Autorinnen von angesagten Fashionweeks und ihren Shoppingtrips und lassen, mit ihren stylischen Fundstücken, jedes Frauenherz höher schlagen. Ein weiterer kennenswerter Blog ist <a href="http://www.stilinberlin.blogspot.com" target="_blank">„Stil in Berlin“</a>. Im Mittelpunkt steht hier der zeitgenössische Berliner Straßenstil, der durch exklusive Fotografien präsentiert wird. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden Fashion-Fan. Zudem zaubert dieser Blog jedem Besucher ein Lächeln auf die Lippen, betrachtet man die, na sagen wir mal teilweise gewöhnungsbedürftigen Outfits der Berliner Bevölkerung. <a href="http://www.dandydiary.de" target="_blank">„Dandy Diary“</a> richtet sich an Männer, Frauen und Ladyboys und ist, wie der Name schon sagt, stark von den Elementen des Dandytums geprägt. Der Blog ist extravagant und spricht eine eher speziellere Zielgruppe, also nicht das Mainstream-Publikum, an. Der letzte Blog, auf den man meiner Meinung nach unbedingt geklickt haben sollte, ist <a href="http://www.la-liste.de" target="_blank">„La Liste des Desiderata“</a>. Dort findet man Lieblingsstücke der Autoren wie Schmuck, Autos und Kleidung, die ihrer Ansicht nach für einen selbst unerreichbar sind. Es handelt sich also um eine Art bebilderten Lifestyle-Wunschzettel mit Wünschen, die höchstwahrscheinlich leider nie in Erfüllung gehen werden.</p>
<p>Fazit: Wer modisch auf dem neusten und angesagtesten Stand sein möchte, kommt in der heutigen Zeit nicht an den virtuellen Laufstegen vorbei.</p>
<p>Mein Schlusswort überlasse ich dem großen, allmächtigen Karl „wir lieben dich“ Lagerfeld, der, oh ich werde ganz rot, meiner Ansicht ist: „Der Mode entkommt man nicht. Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon wieder Mode.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=293</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zuwachs bei Yamaoka PR</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=271</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=271#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=271</guid>
		<description><![CDATA[Wir expandieren und verstärken unser Team um drei neue Mitarbeiter. Maike Kant (42) kommt als Senior Consultant zu Yamaoka PR. Zuvor war sie als Teamleiterin bei fischerAppelt Kommunikation in Hamburg für Kunden wie Bacardi, Gravis oder Coca-Cola Deutschland tätig. Ihr Aufgabenfeld bei Yamaoka umfasst die Betreuung von Kunden wie Ernsting’s family, btacs und ADAC Fahrsicherheitszentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir expandieren und verstärken unser Team um drei neue Mitarbeiter. Maike Kant (42) kommt als Senior Consultant zu Yamaoka PR. Zuvor war sie als Teamleiterin bei fischerAppelt Kommunikation in Hamburg für Kunden wie Bacardi, Gravis oder Coca-Cola Deutschland tätig. Ihr Aufgabenfeld bei Yamaoka umfasst die Betreuung von Kunden wie Ernsting’s family, btacs und ADAC Fahrsicherheitszentrum Hansa/Lüneburg. Außerdem verantwortet sie den Ausbau des Bereichs New Business.</p>
<p>Als neue Office- und Event-Managerin konnten wir Daniela Wernstedt (30) verpflichten. Die studierte Romanistin organisierte bereits für verschiedene Eventagenturen Veranstaltungen im In- und Ausland.</p>
<p>Dritte im Bunde ist Julia Rauscher (25), die ab sofort das Lifestyle-Team von Nadine Maier unterstützen wird. Bevor die Rheinfelderin in die Hansestadt kam, schloss sie erfolgreich ihr Studium der Medienwissenschaft und der Geschlechterforschung an der Universität Basel ab.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a rel="attachment wp-att-275" href="http://blog.yamaoka.de/?attachment_id=275"><img class="size-large wp-image-275 " title="(v.links) Julia Rauscher, Maike Kant, Daniela Wernstedt " src="http://blog.yamaoka.de/wp-content/uploads/2010/07/Bild-Personalmeldung_sw701-640x474.jpg" alt="Zuwachs bei Yamaoka PR: (v.links) Julia Rauscher, Maike Kant, Daniela Wernstedt " width="640" height="474" /></a><p class="wp-caption-text">(v.links) Julia Rauscher, Maike Kant, Daniela Wernstedt </p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=271</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein erster Pressetermin in Eigenregie: heiße Bikes, ein heißes Babe und brennende Journalisten</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=265</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=265#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[von Johanna Pointner
veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations
11:08 Uhr Auf dem Weg nach Lüneburg zum ADAC Fahrsicherheitszentrum (FSZ) Hansa/Lüneburg. Zum x-ten Mal gehe ich den minutiös geplanten Ablauf für den Pressetermin durch. Das Motto: „Fit in die Saison&#8221;. Hurra! Die Jahreszeit der Biker bricht wieder an.Mein Blick wechselt von der Liste der teilnehmenden Journalisten in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Johanna Pointner</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations</p>
<p><strong>11:08 Uhr</strong> Auf dem Weg nach Lüneburg zum ADAC Fahrsicherheitszentrum (FSZ) Hansa/Lüneburg. Zum x-ten Mal gehe ich den minutiös geplanten Ablauf für den Pressetermin durch. Das Motto: „Fit in die Saison&#8221;. Hurra! Die Jahreszeit der Biker bricht wieder an.<span id="more-265"></span>Mein Blick wechselt von der Liste der teilnehmenden Journalisten in den Himmel. Nicht weil ich Unterstützung von oben brauche, sondern weil wir April haben. Mal scheint die Sonne, dann hagelt es, Schneeflocken fallen vom Himmel, Orkanböen und Regen in allen Variationen! Na toll! Hoffentlich sagt kein Journalist wegen der Wetterlage ab!</p>
<p>Hab ich auch an alles gedacht? Was passiert, wenn niemand kommt? Prompt bin ich mit den Gedanken wieder im Jeep meines Chefs. Er: „Johanna, welche Journalisten haben sich noch mal angemeldet?&#8221; Ich spule mein Gedächtnis mit einem Kontrollblick auf die Liste ab: „RTL Nord, Landeszeitung Lüneburg, Stader Tageblatt, Winsener Anzeiger und die DAZ Verlagsgruppe.&#8221; Chef: „Hast du kurz die Infos zum StartUp Day?&#8221; Klar hab ich die: „Findet am 25. April statt, 23 Aussteller.&#8221; Die und noch andere Details rufe ich gegen den lauten Sound von Deep Purple&#8217;s „Smoke on the water&#8221; ins Fahrercockpit.</p>
<p><strong>11.43 Uhr</strong> Schon sind wir in Embsen angekommen. Und, oh Wunder, die Sonne scheint! Die Motorräder stehen schon aufgereiht vor dem Haupteingang, das Chrom blitzt in der Sonne. Die neuen 2010er Modelle von Harley Davidson, Yamaha, Triumph, KTM! Es ist der Moment, in dem ich es bereue, noch keinen Motorradführerschein gemacht zu haben.</p>
<p><strong>12:11</strong> <strong>Uhr</strong> Erleichterungsgefühl Nr. 1 an diesem Tag. Alle Journalisten sind da! Der Trainer gibt die nötigen Anweisungen, die Maschinen werden für das Motorrad-Training verteilt und los geht&#8217;s auf die Rundstrecke. Ich im Pkw, in Kolonne mit dem RTL Kamerateam, hinterher. Der RTL Beitrag ist am Ende des Textes verlinkt.</p>
<p><strong>12:37 Uhr</strong> Erleichterung Nr.2. Trotz leichtem Regen und nasser Fahrbahn kann das Motorrad Stuntgirl May-Lin eine heiße Show auf ihrer Honda „vorfahren&#8221;. Alle Männer sind begeistert. Die anwesenden Frauen, ich inklusive, auch. Ich nehme die Kamera und halte drauf.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s für die Journalisten mit dem Training. Das Wetter hält sich &#8211; trotz einiger kurzer Regenschauer. Realistische Trainingsbedingungen wie auf Bestellung! Bisschen Aquaplaning gefällig?</p>
<p>Plötzlich das: ein Journalist, der nach zehn Jahren das erste Mal wieder auf einem Motorrad sitzt, stürzt mit der neuen 2010er Maschine von Triumph! Zum Glück bei gerade mal 30 km/h. Erleichterung Nr. 3: Ihm ist nichts passiert! Der Maschine schon. Der Beweis, wie wichtig so ein Motorrad-Training für Wiedereinsteiger ist.</p>
<p><strong>15:09 Uhr</strong> Das Training ist vorbei. Nächster Punkt im Ablauf: get together mit Kaffee und lecker Kuchen. Ich werfe während ich meinen Kaffee schlürfe einen Blick in die Journalistenrunde. Erleichterung Nr. 4 an diesem Tag: Ich sehe begeisterte Gesichter. Bei diesen Männern wurde das Feuer für zwei Räder entfacht.</p>
<p>Geschafft! Die Proberunde meines ersten Pressetermin-Racings ist überstanden. Ich bin stolz auf mich und freue mich jetzt schon auf das nächste Fahrertraining!</p>
<p align="left">Beitrag „Sicher Biken&#8221;, RTL Nord, Niedersachsen: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.rtlregional.de/player.php?id=10488">http://www.rtlregional.de/player.php?id=10488</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=265</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Süddeutsches Maidli meets Fischköppe</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=260</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=260#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[von Julia Rauscher
veröffentlicht in: Allgemeines
Hafen, Musicals, käufliche Liebe und Fisch &#8211; das wären wohl bis vor zwei Monaten die Assoziationen gewesen, die mir zur Hansestadt Hamburg in den Sinn gekommen wären, hätte mich jemand danach gefragt.
Heute, zwei Monate später, lebe und arbeite ich in eben dieser, einer der größten Metropolen Deutschlands. Ganz nach dem Motto: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Julia Rauscher</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines</p>
<p>Hafen, Musicals, käufliche Liebe und Fisch &#8211; das wären wohl bis vor zwei Monaten die Assoziationen gewesen, die mir zur Hansestadt Hamburg in den Sinn gekommen wären, hätte mich jemand danach gefragt.</p>
<p>Heute, zwei Monate später, lebe und arbeite ich in eben dieser, einer der größten Metropolen Deutschlands. Ganz nach dem Motto: „Unverhofft kommt oft.&#8221;</p>
<p>Raus aus dem 900 Kilometer entfernten, entschuldigt liebe Bewohner „Kuhkaff&#8221; Rheinfelden, der Stadt direkt an der Grenze zur Schweiz und rein in den Großstadtdschungel.<span id="more-260"></span></p>
<p>Der warme und hügelige Süden trifft auf den kühlen und flachen Norden. Oder sollte ich lieber sagen Schwarzwaldmädel trifft auf Fischkopf? Anzumerken ist hier, dass Fischkopf nur einer von vielen neuen Ausdrücken ist, die mir hier in Hamburg zum ersten Mal begegnet sind. Da wäre zum Beispiel der Fleet. Was zum Henker soll ein Fleet sein? Liebe Menschen aus Süddeutschland, fühlt euch angesprochen und verratet mir, was ihr euch unter einem Fleet vorstellt. Also ich hatte keine Ahnung. Ich kenne höchstens Flädle-Suppe &#8211; sehr hinkender und schlechter Vergleich, ich weiß, aber dass es sich bei einem Fleet um einen Fluss handelt, kann ja niemand ahnen. Anyway! Jedenfalls, noch nie zuvor in Hamburg, habe ich, um es mit den lyrisch sehr ausgereiften Worten Thomas Ds auszudrücken „meine Sachen gepackt und bin raus mein Kind&#8221;. Ja Julia denkste und dann easy-peasy in Hamburg angekommen, schnell eine Topimmobilie beziehen. Utopie meine lieben Freunde, Utopie! Ein Traum &#8211; zerplatzt wie eine wundervoll schimmernde Seifenblase. Also ich kann euch sagen, der Wohnungsmarkt in Hamburg is just horrible. Und das ist noch untertrieben. Ich möchte hier an dieser Stelle einen Vergleich anstellen, ein Exempel statuieren. Nehmen wir an, alle großen Designer dieser Welt, von Gucci über Armani bis hin zu Cavalli, entwerfen eine unglaubliche, wirklich eine un-un-glaubliche Kollektion für H&amp;M und  verschenken am ersten Tag, an dem die Stücke die Filialen erreichen, die gesamte Ware. Genau dieser Run, diese erbitterte Gier nach materiellem Besitz, die findet sich im Hamburger Wohnungsmarkt wieder. Voller Hoffnung und guter Dinge erwartet mich, gerade beim Wunschobjekt eingetroffen, eine Menschenschlange die sich vom gesamten Treppenhaus bis hinaus auf die Straße erstreckt. Bestimmt sechzig bis achtzig Menschen haben denselben Wunsch, der sich leider auch mit meinem deckt. Sie möchten diese Wohnung zunächst begutachten und für den Fall, dass das gute Stück gefällt, diese mieten. Was um Gottes Willen ist hier los? Hat diese Wohnung einen Fußboden aus Gold, einen Jacuzzi auf dem Dach und Jude Law nackt auf einem Bärenfell zu bieten? Im Innern die große Ernüchterung. Stink normal! Zwei Zimmer, Küche, Bad auf 47 Quadratmetern. Uiuiuiuiui, so langsam dämmert mir, dass das Unterfangen „Wohnung finden&#8221; wohl doch nicht so ein Kinderspiel werden wird. Wirklich incredibile dieser Wohnungsmarkt.</p>
<p>Zwei Monate und zwei Zwischenmieten später bin ich endlich am Ziel und beziehe meine eigene Wohnung direkt an der Reeperbahn. Ja richtig gelesen! Direkt 100 Meter von der echten, wahrhaftigen, „mehr Hamburg geht nicht&#8221; Reeperbahn entfernt. Mmh, hab ich mir gedacht, Reeperbahn hört sich gut an, ist die Partymeile Hamburgs, wird sicher spaßig. Bis zu dem Abend, zwei Tage später, als ich die brutale Wahrheit in der „schockierenden&#8221; RTL2 Exklusiv-Reportage „Sündenmeile Reeperbahn&#8221; zu Gesicht bekam. Also das da so die Luzie abgeht &#8230; Und das beziehe ich jetzt nicht auf die Feierei, sondern eher auf die Gewalt und das Verbrechen hinter der schillernden Fassade. Ok, meint mein Freund nach dem Ende des Beitrags, dann wurden hier in unserer Straße halt Jungs beim Dealen erwischt und dann wurde eine Straße weiter letzte Woche halt jemand bedroht, aber Baby, that&#8217;s real life. Na schönen Dank auch! Jetzt kann ich diese Nacht sicher problemlos ohne Küchenmesser unterm Kopfkissen schlafen. Denkste! Morgen wird erstmal Pfefferspray gekauft!</p>
<p>Nach dieser, im wahrsten Sinne des Wortes „Wohnungsodyssee&#8221; fühle ich mich nun zum ersten Mal, nach den zwei Monaten in denen ich nun in der laut Radio Energy „schönsten Stadt der Welt&#8221; bin, ein bisschen zu Hause. Einziger Wehmutstropfen sind die Lieben in der Heimat. Aber wir leben, Facebook und weiteren Web 2.0 Applikationen  sei dank, in einem vollkommen vernetzten und mobilen globalen Dorf. Ok, im Moment werden wir, was die Mobilität betrifft, vielleicht etwas von der klitzekleinen Aschewolke behindert &#8230; Aber unter normalen Umständen sollte es in der heutigen Zeit kein großes Problem darstellen, die Lieben in der Heimat zu besuchen oder in Kontakt zu bleiben.</p>
<p>Cut a long story short &#8211; Hamburg ist, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, eine sehr schöne und kulturell sehr wertvolle Stadt, in der man sich, gesetz dem Fall, man findet eine Wohnung und wird auf der Reeperbahn nicht in irgendeiner Weise verletzt oder bedroht, sehr wohl fühlen kann. Die Stadt hält beinahe täglich neue Überraschungen für mich bereit und ich bin mir sicher, dass es nach zwei Monaten Aufenthalt, noch sehr viel zu entdecken gibt. In diesem Sinne: Let the show begin!</p>
<p>Die neue Praktikantin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=260</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>It’s only Musikindustrie but I like it&#8230;</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=256</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=256#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[von Sylvia Lipiec
veröffentlicht in: Kunst und Kultur, Public Relations
Meiner Herzens-Branche geht es schlecht. Die Musik-Ratten verlassen das sinkende Schiff. Doch während sich Whitney Houston zur Lächerlichkeit tourt, Revolverheld ins Sat1-Frühstücksfernsehen gehen und Jan Delay bei Gottschalk zu Kreuze kriecht, scheint den dazugehörigen Musikjournalisten die Sonne aus dem Hintern. Selbst myspace nimmt ihnen nicht den Job. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Sylvia Lipiec</p>
<p>veröffentlicht in: Kunst und Kultur, Public Relations</p>
<p>Meiner Herzens-Branche geht es schlecht. Die Musik-Ratten verlassen das sinkende Schiff. Doch während sich Whitney Houston zur Lächerlichkeit tourt, Revolverheld ins Sat1-Frühstücksfernsehen gehen und Jan Delay bei Gottschalk zu Kreuze kriecht, scheint den dazugehörigen Musikjournalisten die Sonne aus dem Hintern. <span id="more-256"></span>Selbst myspace nimmt ihnen nicht den Job. Doch mit ihnen tauschen? Niemals!</p>
<p>Gelegentlich aber besonders nach eindrucksvollen Konzerterlebnissen hege ich den Wunsch, Redaktionen wie das Rolling Stone Magazine zu kapern. Nichts scheint einfacher als die Welt des Musikjournalismus. Wenn mal wieder die Ohren vor <a href="http://www.myspace.com/theageofsound">Age of Sound&#8217;schem Gitarrenkrawall</a> glühen, <a href="http://www.myspace.com/gisbertzuknyphausen">Gisbert zu Knyphausen</a> zum x-ten Mal meinen Kopf, mein Herz und meine Füße erobert hat oder <a href="http://www.myspace.com/thegaslightanthem">Gaslight Anthem</a> mich glauben lassen, dass Männer genauso und immer mit Frauen reden sollten, wie die Jungs aus New Brunswick zu ihnen singen&#8230; dann denke ich, es gäbe nichts schöneres auf der Welt, als dieses Gefühl objektiv zu beschreiben, zu verkaufen und mich mit Platten und Penunsen bezahlen zu lassen. PR für Passionen scheint kurzzeitig einfacher als PR für Produkte.</p>
<p><strong>Abgehört und abgewunken</strong></p>
<p>Doch wenn ich jeden Monat Musikmagazine wie Visions und Musikexpress studiere oder versuche zu verstehen, was Musik-Zeigefinger Wigger mir auf <a href="http://www.spiegel.de/thema/abgehoert/">spiegel.de</a> sagen will, stelle ich fest: Das was Musikjournalisten können, das will ich gar nicht lernen. Frank Zappa sagte einmal: „Rock journalism is people who can&#8217;t write interviewing people who can&#8217;t talk in order to provide articles for people who can&#8217;t read.&#8221; Der Musikjournalist und ich sollten uns ertappt fühlen. „Ein monumentaler Kraftakt von einem Album&#8221;, oder „Guter Sound, interessante Arrangements, hat sich jemand Gedanken gemacht&#8221;&#8230; was soll mir das sagen? Geht es um ein Produkt, Vermarktung von Kunst oder doch nur selbstreferentielles Darstellen des Musikjournalisten selbst? Fragezeichen anstatt Notenschlüssel.</p>
<p>Als ich nach einem Captain Planet-Konzert bei der täglichen Medienbeobachtung das Hamburger Abendblatt am nächsten Tag aufschlug und eine (zum Glück positive) <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1318674/Nachts-schlafen-kann-nicht-alles-sein.html">Review</a> las, wurde mir noch einmal verdeutlicht, warum dieser Beruf mehr Bürde als Rock&#8217;n'Roll ist. Während ich mit Freunden mitten im Geschehen die Band feiern durfte jeden Song frenetisch bejubelte, hat der bedauernswerte Musikjournalist X genau beobachten und Eindrücke zu einem Artikel komprimieren müssen. Ein Fan in Ketten oder so ähnlich.</p>
<p><strong>Overknee-Stiefel vs. Lieblingsband</strong></p>
<p>Ich bin höchstzufrieden, dass ich in einem Produktumfeld arbeite, in dem mir die corpora delicti zwar wichtig, aber nicht permanenter Bestandteil meines Mikrokosmos und meiner Freizeit sind. Overknee-Stiefel sind immer noch hip, auch wenn ich ihre Beschreibung 100mal in einschlägigen Frauenmagazinen gelesen habe. Ein Sekt schmeckt auch dann lecker, wenn mir die Marke in zahlreichen Gewinnspielen entgegen springt. Neue Automodelle fahren nicht langsamer, nur weil sie auf unzähligen Events vorgestellt wurden. Mit Musik ist es anders.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich keineswegs darauf hinaus, dass Musikjournalismus unnötig ist oder nur Beispiel für unvollkommene Produkt-PR. Auch der am häufigsten zitierte Aphorismus der Popkultur „Writing about music is like dancing about architecture&#8221; liegt mir fern.  Vielmehr gibt es ein Dankeschön an alle <a href="http://www.visions.de/">Plauks</a> und <a href="http://www.spex.de/">Daxs</a> dieser Welt. Auch wenn ich den verfassten Rezensionen selten zustimme, mir Eure Empfehlungen nur manchmal kaufe und Euch immer seltener um Euren Beruf beneide, bin ich froh, dass es Euch gibt. Irgendwer muss den Job ja machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=256</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freundschaft 3.0</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=249</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=249#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=249</guid>
		<description><![CDATA[von  Jutta Oppermann
veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations
„Mama, darf ich ins Internet?&#8221;  fragt meine zwölfjährige Tochter regelmäßig, täglich, mehrmals. „Warum?&#8221;  frage ich zurück, „was willst du denn da schon wieder machen?&#8221;
Dann versinke ich in einer Tagcloud mit Begriffen wie Youtube, Musik, Chatten, Freunde treffen, für die Schule recherchieren &#8230; 
„Hör doch eine CD, ruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von  Jutta Oppermann</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations</p>
<p>„Mama, darf ich ins Internet?&#8221;  fragt meine zwölfjährige Tochter regelmäßig, täglich, mehrmals. „Warum?&#8221;  frage ich zurück, „was willst du denn da schon wieder machen?&#8221;</p>
<p>Dann versinke ich in einer Tagcloud mit Begriffen wie Youtube, Musik, Chatten, Freunde treffen, für die Schule recherchieren &#8230; <span id="more-249"></span><br />
„Hör doch eine CD, ruf deine Freundin an oder schau doch mal in unserem Lexikon für die Schule nach&#8221;, versuche ich dagegen zu halten. Tja, und dann kommt die schonungslos offene Entgegnung: „Mama, das ist doch total 80er. Das macht man heute alles anders!&#8221;</p>
<p>Ich Babyboomer bin zwar demografisch der Net Generation überlegen, in Sachen Trends aber schon lange nicht mehr Teil einer Avantgarde&#8230; Aber: Was machen die denn nun anders?</p>
<p>Kulturkritische Geister bescheinigen dem Trend zu sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook  die Tendenz, menschliche Beziehungen nur noch als medial vermittelte zu verstehen, Freundschaften durch Kontakte zu ersetzen und in den <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/583/494915/text/">Online -Profilen eine idealisierte Identität</a> zu erschaffen.</p>
<p>Ist Identität  dann eine Frage der Darstellung? Der Mensch hinter dem Profil vielleicht ein ganz anderer? <a href="http://www.uni-mainz.de/presse/33250.php">Eine Studie der Uni Mainz </a>hat das Gegenteil herausgefunden: Die Online-Profile vermitteln demnach ein sehr genaues Bild der Profilinhaber. Über 400 Mio. Facebooker weltweit können nicht irren!</p>
<p>Ich frage mich trotzdem: Befriedigen die neuen Techniken, die uns zur Verfügung stehen, ein grundsätzliches Bedürfnis der  Menschen &#8211; oder schaffen sie dieses Bedürfnis gar erst? Nach dem Motto: Ich twittere also bin ich.</p>
<p>Verändert das Internet unsere Denkweise? Diese Frage hat <a href="http://www.edge.org/archive.html">John Brockman</a> gestellt &#8211; und viele unterschiedliche Antworten erhalten. Ein gemeinsamer Tenor aller Autoren:  Das Netz verändert die Art und Weise, wie wir Informationen erfassen und sie nutzen. Bei zunehmender Informationsflut wird das Sortieren und Verwerten eine der Schlüsselkompetenzen sein. Das heißt: Aufmerksamkeit gezielt einsetzen, Inhalte filtern und Informationen hinterfragen.</p>
<p>Das aber, so scheint es mir, sind Mechanismen die schon zu meinen Studienzeiten wesentlich über Erfolg und Misserfolg entschieden haben. Das Recherchieren von Fach- und Sekundärliteratur in der Uni-Bibliothek, damals noch über Karteikarten in Hunderten von Hängeregistern und das schnelle Sortieren nach Wichtigkeit, inklusive aller Querverweise, war entscheidend für Qualität und auch das Resultat einer Hausarbeit.</p>
<p>Bewertungsportale, Foren, Blogs, Newsfeeds, soziale Netzwerke, digitales Weltwissen &#8211; das Internet offeriert ein XXL-Angebot, aus dem wir uns das heraussuchen können, was wir brauchen und was uns nützlich ist. Und auch dafür stehen uns jetzt schon Werkzeuge zur Verfügung, die aus der riesigen Masse an verfügbaren Inhalten genau das herausmeißeln, was für jeden einzelnen wichtig und nützlich ist: Die Apps &#8211;  digitale Faustkeile für die Net Generation.</p>
<p>„Mama,&#8221; fragt mich meine Tochter, „darf heute meine Freundin bei mir übernachten?&#8221;. Absolut 2010: Live, in Echtzeit, unter der Bettdecke schnattern mit der Freundin, bis um Mitternacht. Und danach ein Foto vom gemeinsamen Frühstück ins Schüler VZ einstellen. Freundschaft 3.0 eben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=249</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Für Anna hinter die PR-Kulissen geschaut</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=237</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=237#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[von Mandy Rußmann
veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations
Mailand, Paris, New York Fashion Week &#8230; die Laufstege dieser Welt, Models geschmückt mit einem teuren Seidenhauch von nichts &#8230; Blitzlichtgewitter, PRADA, GUCCI &#8230; 
Meine Freundin Anna ist süchtig nach diesen Themen, studiert täglich mehrere Modemagazine, verschlingt sie geradezu, die InStyle, Brigitte, Maxi &#38; viele andere. Offen würde sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Mandy Rußmann</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations</p>
<p>Mailand, Paris, New York Fashion Week &#8230; die Laufstege dieser Welt, Models geschmückt mit einem teuren Seidenhauch von nichts &#8230; Blitzlichtgewitter, PRADA, GUCCI &#8230; <span id="more-237"></span></p>
<p>Meine Freundin Anna ist süchtig nach diesen Themen, studiert täglich mehrere Modemagazine, verschlingt sie geradezu, die InStyle, Brigitte, Maxi &amp; viele andere. Offen würde sie es nie zugeben, aber heimlich sieht sie sich weit vorn auf den Laufsteg-Brettern, die die Welt bedeuten. Fällt das Wort „Fotoshooting&#8221;, glänzen ihre Augen.</p>
<p>Mein Job ist es, Mode-Traumlandschaften zu erschaffen, Realität und Wunschvorstellung miteinander verschmelzen zu lassen &#8211; eben solche Fotoshootings umzusetzen.</p>
<p>Das ist aufregend, spannend und immer wieder neu, ja, doch viel mehr sind Fotoshootings aufwändig, viel Zeit und Arbeit steckt hinter einem einzigen Motiv. Geben Moderedakteure in ihren Heften Anregungen zum Nachstylen der Outfits der Stars, dann greifen sie auf sogenannte Freisteller zurück. Sommerröcke schwingen verführerisch im imaginären Wind, Business-Blusen besitzen die perfekt geformte Taille, Ketten und Uhren funkeln wie tausend Sterne, Daunenjacken laden zum Hineinkuscheln ein.</p>
<p>Doch bis es soweit ist, beschäftigt man sich mit einem Stück schnöder Realität: Es muss gebügelt, gelegt, gepolstert und gesteckt werden. Der Stylist als Outfit-Visionär. Dann wird ausgeleuchtet, die Kamera hoch- und runter-, vor- und zurückgesetzt, um endlich die ersten Fotos kritisch am Computer zu beäugen. Ist die Sonne untergegangen, sind höchstens 10 Motive im Kasten. Wo andere sich zu einem ungläubigen „Nur?&#8221; hinreißen lassen, bin ich froh und stolz. Die Wirklichkeit kann manchmal den ein oder anderen Modetraum doch ein bisschen entzaubern. Aber jedes Motiv soll ein Kunstwerk für sich sein, es soll verführen und Begehrlichkeit schaffen.</p>
<p>Neulich warf ich einen Blick in Annas gut gefüllten Kleiderschrank &#8211; und entdeckte eine der Handtaschen aus der aktuellen Kollektion meines Kunden. „Hab ich in der Life &amp; Style gesichtet&#8221;, lächelte Anna mich an, „du hast deinen Job gut gemacht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=237</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Proseminar &#8220;Telefonanlage&#8221; vs. Generation Praktikum</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=227</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=227#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[von Sylvia Lipiec
veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations
Mit zahlreichen Ängsten verlässt wohl jeder junge oder jung gebliebene Student die wohl bekannte Universität und stürzt sich mit dem akademischen Abschluss in der Tasche in hoffentlich neue Abenteuer.
Das Handwerkszeug, das auch mir in acht rasanten Semestern Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vermittelt wurde, könnte die Welt verändern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Sylvia Lipiec</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines, Public Relations</p>
<p>Mit zahlreichen Ängsten verlässt wohl jeder junge oder jung gebliebene Student die wohl bekannte Universität und stürzt sich mit dem akademischen Abschluss in der Tasche in hoffentlich neue Abenteuer.</p>
<p>Das Handwerkszeug, das auch mir in acht rasanten Semestern Politikwissenschaft an der <a href="http://www.uni-kiel.de">Christian-Albrechts-Universität zu Kiel </a>vermittelt wurde, könnte die Welt verändern: Die Reform des Sicherheitsrates der UN ehemals UNO, das Demokratiedefizit der EU oder die Föderalismusdebatte 2.0. &#8211; all diese Themen könnte ich mit meinem Magisterabschluss im Handumdrehen erklären oder, zumindest in der ach so wichtigen Wissenschaftstheorie, lösen. Mindestens.</p>
<p>Aber wenn das wahre Leben in Form von Anstellung, Habilitation oder Volontariat an die Tür klopft, nutzt das ganze Philosophieren, Sinnieren und Spekulieren nichts mehr. Face your competences, sofort!<span id="more-227"></span></p>
<p>Und man stellt fest: Trotz dieses Rucksacks an Wissen, Erfahrungen, Anekdoten und savoir-vivre, das das studentische Leben zweifelsfrei vermittelt hat, wird mir insbesondere in den ersten Tagen abseits des schützenden Campus-Kokons deutlich, dass ich zwar klug (q.e.d.), aber im Arbeitsalltag doch nicht so pfiffig und selbstsicher bin, wie ich immer behauptet habe.</p>
<p>Vieles habe ich an der Uni gelernt, noch mehr mir in zahlreichen Nebenjobs eigenständig beigebracht &#8230; aber jetzt, am ersten Praktikumstag auf dem Weg zum Volontariat, zucke ich als junger Akademiker jedes Mal zusammen, wenn das Telefon klingelt und ich für wenige Sekunden den mit Verantwortung beladenen Draht zwischen der Außenwelt und unserer Agentur schaffen muss.<br />
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer Schritt für den Praktikanten.</p>
<p>Die entscheidende Frage an dieser Stelle: who&#8217;s to blame? Aus der Retrospektive fällt es einfach, den miesen Peter Richtung Uni zu schieben. Ohne dabei die derzeitigen Proteste an deutschen Unis argumentativ zu unterstützen, bin ich der festen Überzeugung, dass das Studium mich für vieles zureichend, aber nicht ansatzweise ausreichend für den Arbeitsalltag qualifiziert hat.</p>
<p>Ich bin Teil der <a href="http://www.generation-praktikum.de">Generation Praktikum</a>, völlig zu Recht. Denn wenn man sich von dem Streit um Studiengebühren, den Bachelor-Abschluss oder Semestertickets entfernt, wird man ehrlich zugeben, dass insbesondere bei den Geisteswissenschaften (der Ausdruck alleine müsste mir den Weg in jedes Bewerbungsgespräch ebnen) der Praxisbezug vollkommen obsolet ist.</p>
<p>Ich habe im Nebenfach Medienwissenschaften studiert, mir ist aber nie die Analyse der deutschen Medienlandschaft über den von Proseminaren, Vorlesungen oder Übungen gepflasterten Weg gelaufen. In meinem anderen Nebenfach Soziologie habe ich Netzwerke-Seminare belegt, die nie die Verknüpfung von gesellschaftlichen Akteuren, Medien und Individuen thematisierten. Und mein persönliches Schlaglicht, die Politische Wissenschaft, herrje. In einem Standardeinführungswerk, herausgegeben von den Korifäen <a href="http://www.politik.uni-mainz.de/cms/434_DEU_HTML.php">Manfred Mols</a>, <a href="http://http://www.politikwissenschaft.uni-wuerzburg.de/lehrbereiche/vergleichende/lauth/">Hans-Joachim Lauth</a> und <a href="http://http://www.swp-berlin.org/forscher/forscherprofil.php?id=1390">Christian Wagner</a>, wird im Kapitel „Berufsfelder für Politikwissenschaftler&#8221;, S. 474,  der berühmte Nagel auf den Praktikantenkopf getroffen: „Im Bereich private Dienstleistungen haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Beschäftigungsmöglichkeiten für Politikwissenschaftler ergeben. Hier ist die Bandbreite sehr groß und reicht vom freiberuflichen Taxiunternehmer bis hin zu Referententätigkeiten &#8230;&#8221;</p>
<p>Avoid the cliché geht zwar anders, doch die drei Herren haben nicht unrecht, indem sie, vielleicht unbewusst, ein derartiges Bedrohungsszenario skizzieren.  Hätte ich das Einführungswerk doch nur wie vom Professor vorgeschlagen, schon im ersten Semester gelesen und nicht im Sommerloch nach dem Abschluss &#8230;<br />
Mein Fazit am Ende des PR-Praktikums:<br />
Man muss seiner Karriere, mag sie noch so klein beginnen, eigener Schmied werden und darf sich keinesfalls auf den universitären Lorbeeren, Facebook oder Erasmus ausruhen.<br />
So viel habe ich gelernt und greife deshalb beherzt zum Angstobjekt Telefon, frage bei Kollegen nach, wenn ich etwas nicht verstehe und arbeite daraufhin, nicht Teil der ungeliebten, meiner Meinung individuell und vom Bildungssystem verschuldeten Generation Praktikum zu sein.</p>
<p>So, genug Feinde in der Hörsälen der Nation gemacht. Feuer frei und weiter atmen.</p>
<p>Lieben Gruß,<br />
die neue Volontärin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=227</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich wär so gern ein Web-Dirigent</title>
		<link>http://blog.yamaoka.de/?p=211</link>
		<comments>http://blog.yamaoka.de/?p=211#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jutta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.yamaoka.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[von Nadine Maier
veröffentlicht in: Allgemeines
Im virtuellen Raum des World Wide Webs scheint nahezu alles möglich zu sein: Smart aussehende Stars filmen ihre Frauen angeblich beim Bügeln, was &#8211; wüsste man es dank erklärender Worte nicht besser &#8211; nach einer anderen Aktivität aussieht. Das zieht die ansprechende Optik der Dame nicht in Mitleidenschaft &#8211; oh, nein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Nadine Maier</p>
<p>veröffentlicht in: Allgemeines</p>
<p>Im virtuellen Raum des World Wide Webs scheint nahezu alles möglich zu sein: Smart aussehende Stars filmen ihre Frauen angeblich beim Bügeln, was &#8211; wüsste man es dank erklärender Worte nicht besser &#8211; nach einer anderen Aktivität aussieht. Das zieht die ansprechende Optik der Dame nicht in Mitleidenschaft &#8211; oh, nein &#8211; schließlich handelt es sich ja nicht um ein Selfmade-Standbild von Moni und Hubert aus Barmbek. Dennoch stellt sich mir die Frage: „Wie kann es sein, dass dieses Foto in allen People-Magazinen abgefeiert wird wie ehedem die ersten Auftritte von Madonna in dem kegelförmigen BH von Jean Paul Gaultier?&#8221; Causing a commotion? <span id="more-211"></span>Nicht wirklich, aber eine willkommene optische Abwechslung zu den knöcherigen, von Drogen zerrütteten, super-gelangweilten Starlets wie die Töchter von engagierten Benefiz-Konzert-Initiatoren, Hotelketten-Moguln, Teenie-Serien, Sängern und anderen Künstlern. Und dann wird ne Runde gefacebookt und gechattet.</p>
<p>Wie praktikabel es ist, zum Kirschblütenfest 45 verschiedene Personen zu kontakten, die wiederum ihren 95 ‚Freunden&#8217; und Bekannten Bescheid geben, damit Minimum mehr als viertausend potenziell verfügbare Picknickdeckenhocker nicht ahnen, dass ein Abend sie auf wundersame Weise zusammenführen könnte.</p>
<p>Sollte es dann zu einem persönlichen Dialog mit weltlichen Sorgen kommen, etwa so: „Hey, weißt du, wo hier Toiletten sind?&#8221;, dann kann man sich immer noch ins SMS- oder Blackberry-Check-Nirvana flüchten. Hey, es könnte etwas Wichtiges sein. Und doch: Der direkte Kontakt bleibt in U- und S-Bahnen, Fernzügen und Bussen ja nicht aus. Doch mitnichten führen fröhliche Fahrten mit den sog. Öffis zu überbordenden Dialogen. Kurz jemanden angerempelt und dabei fast die gesamte Handtasche nebst Frau zu Boden gerissen? Das macht doch nichts, denn solange das Gehör direkt mit der Lieblingsmusik beschallt wird, scheinen auch andere Wahrnehmungsorgane beeinträchtigt zu werden.</p>
<p>Kürzlich fuhr ich mit einer Regionalbahn nach Oberfranken, und dort musste ein etwa 8-jähriger Junge von seiner Mutter die rasche Abfolge an Fragen nach Lateinvokabeln beantworten. Was heißt „musste&#8221;? Dieser Junge, mit seinem Dresscode und Brille so aussehend, wie man es an dieser Stelle assoziieren mag, hatte große Freude an der Lehre und ergänzte seine Antworten etwa mit Aussprüchen wie „Die Substantivierung des Wortes wäre dann&#8230; im Akkusativ würde es heißen&#8230;&#8221;</p>
<p>Das mindestens 30-minütige Geschehen war so spannend, dass ich mich kaum auf meine Reiselektüre konzentrieren konnte und dachte: „Wie langweilig geht es dagegen in den urbanen Bahnverbindungen zu?&#8221; Hier werden echte Talente geboren! Im Übrigen entspannte sich der Junge nach der Latein-Lektion, indem er sein Harry Potter Buch rückwärts las &#8211; er kannte es schon.</p>
<p>Können wir die Uhren zurückdrehen und die ganzen sozialen Netzwerke im virtuellen Raum ignorieren? Nein, das können wir nicht, das sollten wir nicht. Aber wir können gegensteuern und uns in die Augen sehen und sagen: „Hey, wie schön, dich zu sehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.yamaoka.de/?feed=rss2&amp;p=211</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
